Philips Daily Collection HR 1600

Einfaches Einsteigermodell für einfachere Aufgaben

  • Einsteigerklasse
  • 65x380x65 mm
  • 0,69 kg
  • 550 W
  • Kunststoff
  • Material: Rostfreier Stahl | Anzahl Blätter: 2 St
  • 1 St
  • 0,5 Liter
  • 84 dB (gemessener Maximalwert)
  • 1,22 m
  • 2 Jahre
  • Mixbecher
Philips Daily Collection HR 1600

Vorteile von Philips Daily Collection HR 1600

  • Preiswert
  • Etwas langsam und zart, schwer zu reinigender Mixfuß, potenziell unbequemer Knopf

Der Philips Daily Collection HR1600 ist ein anspruchsloser Stabmixer für Haushalte mit einfachen Bedürfnissen und kleinem Budget. Das Design ist schlank mit einer Kunststoffhülle und einem Mixbecher als einzigem Zubehör. Weiteres Quirlzubehör kann jedoch separat erworben werden. Der Startknopf ist angenehm zu bedienen, so lange man kurze Nägel hat, da er jedoch weit hineingedrückt werden muss, kann es mit langen Nägeln leicht unbequem werden. Der HR1600 hat nur eine Geschwindigkeitsstufe, und auch wenn er langsamer arbeitet als teurere Modelle, so handelt es sich dabei nur um Sekunden. Wir hätten auch eine langsame Stufe bevorzugt, beispielsweise um beim Mischen von Flüssigkeiten Spritzer zu vermeiden. Der HR1600 schafft es Mandeln zu hacken, aber das Ergebnis ist etwas ungleichmäßig und Philips rät gänzlich ab davon, gefrorene Beeren damit zu mixen. Einfachere Arbeitsaufgaben, wie Fruchtpürees oder Mayonnaise zu mischen, gehen galant und das Herstellen eines Beeren-Smoothies braucht ca. 40 Sekunden. Der Mixfuß ist relativ tief, sodass bei Anwendung einerseits Vakuum entstehen kann, und die andererseits die Reinigung erschwert wird. Lebensmittel wie Karotten muss man allerdings aus dem Fuß heraushebeln. Der Mixkopf darf leider nicht in der Spülmaschine gereinigt werden.

Der Handgriff und der Mixfuß werden durch das Drücken von zwei Knöpfen gleichzeitig separiert, dies funktioniert auch gut mit nassen Händen. Der HR1600 erledigt seine Aufgaben mit einem eindeutig ausreichenden Resultat, auch wenn es etwas langsamer geschieht als bei den Mitstreitern und mit etwas größerer Anstrengung, um den Mixfuß ordentlich rein zu bekommen. Angesichts des sehr niedrigen Preises erhält man immer noch viel Stabmixer für sein Geld.