Freischneider Testsieger

Freischneider (Motorsense)

Der Freischneider (bzw. die Motorsense) ist ein gebräuchliches Gartenwerkzeug, wenn man über reichlich Gras, Dickicht und holzige Vegetation auf dem Grundstück verfügt und diese ein paar Mal pro Jahr entfernen möchte. Der Freischneider kann nämlich sowohl mit einem Fadenkopf als auch unterschiedlichen Arten von Messern ausgestattet werden. Auf diese Weise können eine Reihe von Arbeitsaufgaben ausgeführt werden. Die aufgewendete Zeit, um einen Bereich freizuschneiden, hängt zu einem Großteil von der jeweiligen Technik und vom Vorgehen ab. Ist der Freischneider mit ausreichend Kraft und den richtigen Werkzeugen versehen, wird er das Unkraut unmittelbar beseitigen, wenn man ihn über den Boden führt. Mit der richtigen Technik wird der Bereich schnell und sicher von Unkraut befreit. Liefert der Freischneider für die jeweilige Arbeitsaufgabe allerdings nicht die ausreichende Leistung, dann wird man lange an einem Platz verweilen müssen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Das Messer kann beispielsweise in holziger Vegetation stecken bleiben und das Abschneiden nicht bewältigen; das Unkraut kann sich nach unten hin wegbiegen, anstatt entfernt zu werden. Entweder meistert der Freischneider seine Aufgabe, oder er tut es überhaupt nicht. Daher ist es von größter Bedeutung, einen Freischneider anzuschaffen, der für die geplanten Arbeitsaufgaben geeignet ist.

Ein Freischneider funktioniert wie eine Kettensäge, nur mit langem Stiel und rotierendem Messer. Man hängt sich einen Tragegurt um, der an der Gartenmaschine befestigt wird, und lenkt das Gerät dann mithilfe des Griffs, der die Form eines Ochsenhorns hat. Da Freischneider schwerer sind als die Schwestergeräte - Gras- oder Rasentrimmer - und über eine größere Antriebsleistung verfügen, ist der Tragegurt ein wichtiger Bestandteil. Für eine gute Ergonomie ist unter anderem ein guter Tragegurt erforderlich, sowie ein ausgeprägtes Antivibrationssystem beim Freischneider. Es ist außerdem wichtig, einen Freischneider auszuwählen, der hinsichtlich Kraft und Gewicht gut ausbalanciert ist. Es soll möglich sein, mit dem Freischneider über die gesamte Betriebsdauer hinweg zu arbeiten, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Wenn man bereits weiß, dass man relativ dichte Ansammlungen von Gebüsch oder Röhricht bearbeiten wird, die noch dazu schwer zugänglich sind, dann wird man ein kraftvolles Gerät benötigen und muss somit auch mit einem höheren Gewicht rechnen. Ist der Bereich allerdings nicht so dicht und nur mit hohem Gras und etwas Gestrüpp bewachsen, ist ein nicht allzu großes und damit auch leichteres Gerät ausreichend.

Zubehör:
Bei einem Freischneider sind normalerweise ein Messer und ein Nylonfaden dabei. Doch welche Art von Messer? Es gibt nämlich - je nach Anforderungen - unterschiedliche Arten von Messern.

Grasschneideblätter - für Gras und einfacheres Unkraut
Häckselmesser - für Gestrüpp und dorniges Gebüsch
Dickichtmesser - für Dickicht
Kreissägeblatt/Freischneidermesser - für holzige Vegetation

Der Vorteil eines Messers ist, dass man sich nicht Gedanken darüber machen muss, ob der Faden abreißt, oder ob das zu bearbeitende Material zu dick ist, um es zu entfernen. Ein Messer bewältigt in den allermeisten Fällen sowohl dichtes Gestrüpp als auch dorniges Buschwerk. Der Nachteil ist, dass man nicht über dieselbe Schnittbreite verfügt. Bei einfachen Bedingungen macht sich daher der Faden am besten, weil es zeitlich ganz einfach effizienter ist. Bei vorsichtig zu bearbeitenden Bereichen besteht hierbei auch ein geringeres Risiko, dass man dem Garten Schäden zufügt. Da der Faden abreißen kann, ist es wichtig, einen Freischneider zu wählen, der für einen für die jeweilig vorgesehene Aufgabe ausreichend kräftigen Faden geeignet ist. Außerdem sollte es einfach sein, den Freischneider mit einem neuen Faden zu versehen. Man kann fertige Fadenspulen kaufen, die man direkt montiert. Es ist aber billiger, einen losen Faden zu kaufen und aufzurollen. Die standardmäßige Fadendicke beträgt ca. 2,4-2,7 mm.

Sobald das Messer des Freischneiders abgenutzt ist, muss es wieder geschliffen werden. Daher ist es empfehlenswert, bei der Anschaffung auch dafür Werkzeuge zu kaufen, damit man das Messer schärfen kann - d. h. eine Feile und eine Feillehre.

Darüber hinaus ist es ratsam, bei der Verwendung des Freischneiders eine geeignete Schutzausrüstung zu verwenden: Schutzbrille, Handschuhe, Schutzschuhe und Gehörschutz werden empfohlen.

Produkte im Test

So wurde der Test durchgeführt

Wir führen unsere Tests selbst durch und testen die Produkte auf realistische Weise. Wir haben die Freischneider in unterschiedlicher Umgebung mit unterschiedlicher Art von Vegetation getestet. Beispielsweise verwendeten wir sie auf Feldern mit vereinzeltem Unkraut, in dicht bewachsener Vegetation und Dickicht sowie in hohem Gras und für Röhricht an Grabenkanten.

Die Freischneider wurden jedes Mal für vollständige Arbeitseinsätze angewendet. Das bedeutet, dass wir deren Tank voll auffüllten und dann damit arbeiteten, bis das Benzin aufgebraucht war. Nach jeder Arbeitseinheit tauschten wir Messer/Spule vor der nächsten Einheit - teils, um auszuwerten, wie die einzelnen Arbeitsaufgaben mit den unterschiedlichen Werkzeugen bewältigt werden, teils, um zu sehen, wie einfach der Austausch der Werkzeuge funktioniert. Wir bewerteten die Betriebszeit und legten in unserem Test relativ viel Gewicht darauf, weil die zeitliche Effizienz auch von der Technik und der Vorgehensweise des Anwenders abhängt.

Folgende Aspekte bei den Freischneidern untersuchten wir besonders:

Leistung: Wie kraftvoll ist das Gerät? Welche Arten von Arbeitsaufgaben bewältigt es? Wo liegen die Grenzen der jeweiligen Kapazität? Wie schnell arbeitet der Freischneider?

Ergonomie: Wie gut ist die Gewichtsverteilung des Freischneiders? Ist es einfach, das Gerät während des Arbeitens zu lenken? Entlastet der Tragegurt den Körper?

Betriebszeit: Wie energieeffizient ist der Freischneider? Wie lange reicht ein Tank?

Wir haben auch Faktoren wie Geräuschpegel, Zubehör und Herstellungsqualität berücksichtigt. Sämtliche Aspekte wurden dann gegenüber dem Preis abgewogen, um ein entsprechend gerechtes Resultat zu erhalten.

Stiga SBC 226 JD

Preiswerter und mittelstarker Freischneider mit langer Betriebszeit

Stromquelle: Benzin Zylindervolumen: 25,4 cc Tankvolumen: 0,65 L Effekt: 0,7 kW Durchmesser Faden: 2,4 mm Schnittbreite: 43 cm Gewicht: 7,2 Kilo Sonstiges: Halb automatische Ausgabe des Fadens, Grasschneideblatt 3T (255)
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Stiga SBC 226 JD wird zum Testsieger erklärt, da er gemessen am Preis verhältnismäßig kraftvoll ist und eine lange Betriebsdauer bietet. Von der Kraft her bewältigt er eine ganze Menge von dem Dickicht, dem wir ihn aussetzen. Bei holziger Vegetation sowie bei dickem, hohem Gras macht sich allerdings ein wenig Widerstand bemerkbar. Der Freischneider verfügt über einen sogenannten Easystart, bei einem Kaltstart sind dennoch 5-6 Mal Anziehen erforderlich. Ist er warmgelaufen, ist er aber einfach zu starten. Das Zusammenbauen des Geräts geht einfach, wenn man es ein paar Mal gemacht hat. Drei Teile werden in einer bestimmten Reihenfolge zusammengeschraubt. Ebenso die Fadenspule, die kräftig und relativ einfach zu montieren ist. Die Fadenspule ist halb automatisch und der Faden wird ausgegeben, indem man die Spule auf den Boden drückt - das funktioniert einwandfrei.

Leider wird nur ein Einzelgürtel mitgeliefert, was die Benutzerfreundlichkeit herabsenkt, weil der Körper hierdurch ungleichmäßig belastet wird. Der Gurt ist auch nicht sonderlich gut gepolstert, obwohl der Freischneider relativ schwer ist. Diese Nachteile machen sich bemerkbar, wenn man eine Zeit mit dem Gerät gearbeitet hat. Es geht aber leicht, den Gurt anzubringen und abzunehmen. Ein anderer - rein ergonomischer - Nachteil ist, dass der Gashebel groß und rutschig ist, sowie, dass die Vibrationen mitunter beträchtlich sind. Nach einer Zeit können sich diese Faktoren belastend auf die Hand auswirken. Die Betriebszeit bei einem vollen Tank wird auf etwa 1 Stunde und 20 Minuten geschätzt. Das ist eine sehr gute Zeit. Der Preis ist ebenso ein Plus und kann darüber hinaus gewisse Nachteile erklären, wie beispielsweise die Wahl des Gurtes. Angesichts des niedrigen Preises stellt der SBC 226 JD daher eine ausgezeichnete Alternative für diejenigen mit einem kleinen Budget dar.

+Lange Betriebsdauer, kraftvoll
Unergonomischer Tragegurt, schwer
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  • Resultat 3/5
  • Resultat 4/5
  • Resultat 5/5

4 von 5

Husqvarna 525 RX

Kraftvoller Freischneider für sowohl kleine als auch große Freischneidarbeiten

Stromquelle: Benzin Zylindervolumen: 25,4 cc Tankvolumen: 0,51 L Effekt: 1 kW Schnittbreite: 30 cm Gewicht: 4,9 Kilo Sonstiges: Trimmerkopf T35, halbautomatische Fadenausgabe, Grasmesser 255-4

Husqvarna 525 RX ist ein Freischneider für diejenigen, die etwas mehr Kraft benötigen, gleichzeitig aber ein leichtes Gerät bedienen wollen. Die Kraft könnte im Verhältnis zum Preis aber etwas höher sein. Dieses Gerät bewältigt sowohl hohes Gras als auch reichlich bewachsenes Dickicht, doch bei richtig dicken Ansammlungen wird es etwas schwierig. Als Hobbywerkzeug beeindruckt es aber. Die halb automatische Fadenausgabe funktioniert fehlerlos. Der Faden wird ausgegeben, indem man das Gerät gegen den Boden drückt. Die Betriebszeit beträgt bei einem vollen Tank etwa 1 Stunde und 10 Minuten. Im Verhältnis zum Tankvolumen ist das sehr gut. Außerdem schätzen wir, dass es so einfach ist, den Freischneider zusammenzubauen und damit in Gang zu kommen.

525 RX ist auch benutzerfreundlich. Man versteht unmittelbar, wie die Dinge funktionieren. Alle Tasten und Hebel sind kompakt und übersichtlich und es stellt kein Problem dar, Einstellungen vorzunehmen. Der Freischneider kommt bei einem Kaltstart nach 2 bis 3 Mal Anziehen in Betrieb. Das Abschalten erfolgt einfach, indem man den Stoppschalter nach vorne schiebt, der dann automatisch in eine Lage zurückgeht, von der aus das Gerät einfach wieder gestartet werden kann. Leider ist nur ein Einzelgurt dabei, was uns angesichts des Preises etwas zu sparsam vorkommt. Allerdings sitzt er gut und die Polsterung ist im Verhältnis zum Gewicht ausreichend. Wir hätten uns erwartet, dass der Griff besser zu halten wäre. Er fühlt sich aber rutschig an und ergibt einen plastikartigen Eindruck. Wir schätzen aber, dass die Gasbedienung so gestaltet ist, dass die obere Taste größer ist als die untere - was bei vielen anderen Geräten nicht der Fall ist. Dadurch wird es nie belastend, die jeweilige Stärke des Freischneiders zu steuern. Insgesamt betrachtet handelt es sich bei diesem Freischneider um eine preiswerte Anschaffung für diejenigen, die nach einem energieeffizienten, kraftvollen Gerät mit einem geringen Gewicht Ausschau halten.

+Kraftvoll, gute Betriebszeit, das Gewicht
Rutschiger Griff, Einzelgurt
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  • Resultat 2/5
  • Resultat 3/5
  • Resultat 4/5
  • Resultat 5/5

4 von 5

AL-KO BC 4125 II-S

Preisgünstiger Freischneider für einfachere Freischneidarbeiten

Stromquelle: Benzin Zylindervolumen: 32,6 cc Tankvolumen: 1 L Effekt: 0,9 kW Durchmesser Faden: 2,4 mm Schnittbreite: 41 cm Gewicht: 7,8 Kilo Sonstiges: Halb automatische Fadenausgabe

AL-KO BC 4125 II-S ist ein Freischneider, der sich am besten zum Arbeiten für einfachere Vegetationen wie Gras oder nicht allzu dichtem Gestrüpp eignet. Die Leistung entspricht mit anderen Worten dem, was wir uns in dieser Preisklasse erwarten. Es handelt sich hierbei um eine schwere Maschine, die zum Herumtragen etwas sperrig ist. Dadurch, dass es nur einen Einzelgurt mit relativ wenig Polsterung gibt, wird sie als besonders schwer empfunden. Das macht sich nach einiger Zeit sowohl auf Schultern als auch Rücken bemerkbar. Die Betriebszeit bei einem vollen Tank wird auf etwa 1 Stunde und 15 Minuten geschätzt. Das ist zwar in Ordnung, aber angesichts des Tankvolumens und der Leistung des Freischneiders hätten wir uns etwas mehr erwartet.

Was wir wiederum sehr schätzen, ist, dass es beim BC 4125 II-S eine halb automatische Fadenausgabe gibt. Das macht es einfacher, wenn man in schwierigem Gelände arbeitet, wo der Nylonfaden besonders beansprucht wird. Man muss also nicht immer wieder innehalten, um mehr Faden hervorzuholen. Der Faden hält beim Arbeiten auch gut. Ebenso funktioniert der Griff gut. Er ist gummiert und gemustert, sodass man nicht abgleitet. Die Tasten sind von passender Größe. Das Gerät erweckt im Detail gleichzeitig einen relativ plastikartigen Eindruck. AL-KO scheint aber gut abgewogen zu haben, um den Preis niedrig zu halten. Man erhält einen Freischneider, der sich vor allem zum Trimmen von Gras und zum Entfernen von Unkraut eignet, mit ausreichend guter Ergonomie und Herstellungsqualität sowie einer akzeptablen Betriebszeit. Wir empfehlen aber, die Anschaffung mit einem besseren Tragegurt aufzuwerten.

+Guter Grastrimmer, guter Griff
Schwer, schlechte Entlastung durch den Tragegurt
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  • Resultat 2/5
  • Resultat 3/5
  • Resultat 4/5 Resultat 3.5/5
  • Resultat 5/5

3.5 von 5

Stihl FS 89

Freischneider mit guter Gewichtsverteilung und guter Ergonomie

Stromquelle: Benzin Zylindervolumen: 28,4 cc Tankvolumen: 0,71 l Effekt: 0,95 kW Durchmesser Faden: 2 mm Schnittbreite: 42 cm Gewicht: 5,8 Kilo Sonstiges: Schneidewerkzeug AutoCut C 25-2, Dickichtmesser ø 250/25

Der FS 89 von Stihl wird als Grastrimmer bezeichnet, obwohl er aufgrund seiner Leistung genauso gut als einfacherer Freischneider durchgehen würde. Er kann mit einem Messer ausgestattet werden und verfügt über einen sogenannten 4-Mix-Motor. Es wird angegeben, dass es sich um einen Motor handelt, der die besten Eigenschaften von sowohl Zweitakt- als auch Viertaktmotoren beinhaltet: hohe Zugkraft, hohes Drehmoment, geringe Emissionen und geringer Geräuschpegel. Rein praktisch bedeutet das, dass man ein gewöhnliches Kraftstoffgemisch aus Benzin und Öl verwenden kann, aber gleichzeitig schnell beschleunigen kann. Solange das Gras nicht allzu hoch und dick wächst, ist FS 89 ausreichend. Bei schwierigerem Gelände muss er allerdings umso mehr kämpfen und scheint dann etwas träger. Die Fadenausgabe ist halb automatisch, funktioniert aber nicht immer fehlerfrei. Ein Plus ist aber, dass die Möglichkeit besteht, den Faden zurückzuspulen, wenn man zuviel erwischt hat.

Stihl bietet eine Menge an gutem Zubehör. Die Ergonomie ist teilweise richtig gut gelungen. Mit im Paket sind sowohl eine Schutzbrille als auch ein Tragegurt mit doppeltem Schultergurt. Der Tragegurt ist zufriedenstellend gepolstert und entlastet den Körper sehr gut. Dies ist auf jeden Fall einer der besten Tragegurte in diesem Test. Der Freischneider hat auch eine gute Gewichtsverteilung. Eine Arbeitseinheit im Zeitrahmen eines voll aufgebrauchten Tanks wirkt nicht anstrengend und das Gewicht wird gleichmäßig über den Körper verteilt. Leider ist der gummierte Griff etwas glatt, wodurch er mit einer warmen, feuchten Hand rutschig wird. Die Gasschalter scheinen auch leicht überdimensioniert. Das Benzin im Tank reicht ca. 1 Stunde und 5 Minuten. Das ist angesichts des großen Tanks aber nicht mehr als nur ausreichend. Das Austauschen von Faden und Messer ist einfach. FS 89 eignet sich am besten für Anwender, die ihn in den meisten Fällen zum Trimmen von Gras verwenden wollen, aber manchmal auch einfachere Freischneidarbeiten ausführen. Der Preis ist allerdings auf dem gleichen Niveau wie bei kraftvolleren Freischneidern.

+Sehr guter Tragegurt, Faden kann zurückgespult werden, längere Arbeitseinheiten kein Problem
Hoher Preis, glatter Griff
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  • Resultat 3/5
  • Resultat 4/5 Resultat 3.5/5
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3.5 von 5