Garmin Forerunner 630

Exakte GPS-Uhr mit Touchscreen und fortschrittlichen Funktionen für die Laufdynamik

  • Ja
  • 215x180 Pixel
  • 45x45x11,7 mm
  • 44 g
  • Ja/50m
  • 16 Std.
  • 28 Tage
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Mit Brustgurt
Garmin Forerunner 630

Vorteile von Garmin Forerunner 630

  • Fortgeschrittene Funktionen für die Laufdynamik, gute Analysewerkzeuge, schneller GPS-Verbindungsaufbau
  • Hoher Preis

Garmin Forerunner 630 verfügt über die meisten Funktionen, die man sich als fortgeschrittener Läufer wünscht, und Einiges mehr. Abgesehen davon, dass es sich hierbei um eine ausgezeichnete GPS-Uhr handelt, die das Signal schnell findet, haben wir auch eine Smartwatch vor uns. Sie kann mit dem Smartphone verbunden werden und auf diese Weise Benachrichtigungen der Social Media entgegennehmen, eingehende Anrufe sehen sowie Kalendererinnerungen erhalten. Das funktioniert sogar viel besser, als wir uns erhofft hatten. Mit dem hochaufgelösten Farb-Touchscreen ist die Smartwatch verständlich gestaltet und einfach zu bedienen. Das ist sowohl vor dem Training der Fall, wenn man beispielsweise ein Intervalltraining mit Geschwindigkeitswarnungen einstellen will, als auch nach dem Training, um das Lauftraining zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Der Touchscreen, der einen der Unterschiede zum Forerunner 235 darstellt, macht die Pulsuhr während dem Training einfach zu navigieren, nur bei Platzregen bekommt er seine Probleme. Andere Funktionen, die das Training erleichtern, sind Auto Pause, mit dessen Hilfe die Zeitnahme bei einer roten Ampel pausiert und wieder fortsetzt sowie die Möglichkeit, die Datenseiten auf Autoscroll einzustellen, d. h. während dem Training automatisch anzeigen zu lassen.

Man erfährt auch den geschätzten VO2max sowie die vermutliche Laufzeit für 5, 10, 21 oder 42 km. Diese Variablen fielen allerdings etwas niedriger aus als die tatsächlichen Werte in unserem Test. Da Forerunner 630 sich allerdings immer an die neuen Bedingungen anpasst, werden die Zahlen auf Dauer immer wirklichkeitsgetreuer. Den deutlichsten funktionellen Unterschied gegenüber der günstigeren Garmin Forerunner 235 machen die umfassenden Funktionen für die Laufdynamik aus, darunter die Aufzeichnungen von Bodenkontakt in Millisekunden, Schrittlänge, Schritt pro Minute (Kadenz) sowie die vertikale Bewegung, d. h. wie sehr man auf- und abhüpft. Auf diese Weise ermöglicht Forerunner 630, die Lauftechnik zu analysieren und zu verbessern. 
Über die Funktion LiveTrack können Freunde das Training in Echtzeit verfolgen und mit nur einem Knopfdruck werden die Trainingsdaten per WLAN auf den PC oder das Smartphone übertragen. Garmin Forerunner 630 gibt unendliche Analysemöglichkeiten, während sie einfach zu navigieren und pädagogisch aufgebaut ist. Für die meisten Nutzer taugt die Garmin Forerunner 235 fürs Training gut.